31 March 25

Stop Biting Your Nails: Simple and Effective Tips That Actually Work

Stress, Langeweile, ein kleines Häkchen am Nagel oder eine lose Nagelhaut… und zack, schon kaust du wieder. Kommt dir bekannt vor? Du bist definitiv nicht allein. Ungefähr jede fünfte Person kaut regelmäßig an den Nägeln. Bei vielen fängt das schon in der Kindheit an. Was als scheinbar harmlose Angewohnheit beginnt, kann schnell zu einem hartnäckigen Muster werden. Kaputte Nägel, schmerzende Nagelhaut oder Finger, die man lieber versteckt als zeigt – in solchen Fällen spricht man von Onychophagie. Ein schickes Wort für ein weit verbreitetes Problem – und leider oft schwerer loszuwerden, als man denkt.
Aber es gibt gute Nachrichten. Du kannst dir das Nägelkauen wirklich abgewöhnen – und meistens dauert es gar nicht so lange, wie du denkst. Im Schnitt braucht es 3 bis 6 Wochen, um eine alte Gewohnheit loszuwerden und durch eine neue zu ersetzen. Und keine Sorge: Du musst nicht stundenlang das Internet durchforsten – wir haben die besten Tipps schon für dich gesammelt!

1. Erkenne deine Auslöser

Nägelkauen passiert oft so automatisch, dass du es gar nicht merkst – und ehe du’s weißt, hast du wieder die Finger im Mund. Der erste Schritt, um damit aufzuhören? Werde dir bewusst, wann du es tust. Beobachte dich ein paar Tage lang: In welchen Momenten kaust du an deinen Nägeln? Aus Langeweile, bei Stress oder wenn du stundenlang deine Lieblingsserie schaust? Allein dieses Bewusstsein kann ein echter Gamechanger sein – und deine Motivation pushen.

Außerdem: besonders hygienisch ist es nicht. Deine Hände kommen den ganzen Tag über mit Bakterien in Kontakt – und beim Nägelkauen gelangen die direkt in deinen Körper. Kein schöner Gedanke, oder?

Hol dir auch Unterstützung von außen – zum Beispiel von deiner besten Freundin, deinem Partner oder sogar einer Kollegin. Bitte sie, dich freundlich darauf hinzuweisen, wenn sie dich erwischen. So wirst du dir schneller bewusst, was du tust – und hast gleichzeitig einen kleinen Reminder im Alltag.

2. Ersetze es durch eine positive Gewohnheit

Sobald du weißt, was genau dein Nägelkauen auslöst, kannst du versuchen, diese Auslöser zu vermeiden. Aber mal ehrlich: Stress, Langeweile oder Nervosität lassen sich nicht komplett ausschalten.

Deshalb lohnt es sich, das Nägelkauen durch eine neue, positive Gewohnheit zu ersetzen. Zum Beispiel, regelmäßig Cuticle Oil oder Hand Cream aufzutragen. Wenn du das in deinen Alltag einbaust und das Produkt sanft einmassierst, gönnst du dir nicht nur eine kleine Auszeit – du hältst auch deine Hände sinnvoll beschäftigt. Du „spielst“ also weiterhin mit den Fingern, aber auf eine pflegende und bewusste Art. Und das Beste: Deine Nägel und Nagelhaut sehen schöner, gesünder und gepflegter aus. Win-win!

Die Nail Care Produkte von Pink Gellac bieten alles, was du für gesunde, starke Nägel brauchst. Neugierig, wie du sie anwendest? In unserem Blog Die ultimative Hand- und Nagelpflege zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie’s geht.

3. Trage Gel-Nagellack

Viele Menschen, die es geschafft haben, mit dem Nägelkauen aufzuhören, sagen: Gel-Nagellack hat definitiv geholfen. Wenn deine Nägel schön lackiert sind, hast du automatisch weniger Lust, daran zu knabbern. Schließlich willst du deine frische Maniküre nicht gleich wieder ruinieren – und genau dieses kleine bisschen “Angst”, den Lack zu beschädigen, spielt dir in die Karten.

Außerdem macht Gel-Nagellack es auch körperlich schwieriger, an den Nägeln zu kauen. Die feste, schützende Schicht macht die Nägel robuster und weniger anfällig.

Du kaust eher, wenn dein Lack absplittert oder sich löst? Dann ist die Build It Base genau das Richtige für dich. Diese Base Coat stärkt den Naturnagel, haftet super und verhindert abgesplitterte Ecken. Ideal, wenn du gerade erst anfängst aufzuhören – und gleichzeitig an starken, gesunden Nägeln arbeiten willst.

4. Vermeide eingerissene Nagelhaut und brüchige Nägel

Wenn du deine Hände und Nägel regelmäßig pflegst, verhinderst du, dass sie abbrechen, einreißen oder dass sich kleine Hautfetzen an der Nagelhaut bilden – genau die Dinge, die oft zum Kauen oder Knibbeln führen.

Feile deine Nägel am besten in eine runde oder mandelförmige Form und halte sie eher kurz. So minimierst du die Gefahr, irgendwo hängen zu bleiben oder dir einen Nagel abzubrechen.

Was auch superhilfreich ist: Immer ein kleines Maniküre-Set dabeihaben. So kannst du unterwegs direkt einen Riss mit einer Glasfeile oder einem Nagelknipser beheben – oder eine eingerissene Nagelhaut mit einem Cuticle Nipper entfernen. Das reduziert die Versuchung, daran zu knabbern, deutlich.

5. Setz dir ein Ziel

Sich ein Ziel zu setzen, kann genau der Anstoß sein, den du brauchst, um wirklich mit dem Nägelkauen aufzuhören. Wichtig ist nur: Setz dir ein realistisches Ziel. Fang klein an – und geh Schritt für Schritt weiter.

Ein guter Anfang? Werde dir erstmal bewusst, wann du kaust. Danach kannst du dir vornehmen, einen Tag – oder ein ganzes Wochenende – durchzuhalten. Geschafft? Dann steiger dich langsam: eine Woche… zwei Wochen… ein ganzer Monat!

Und ganz wichtig: Belohn dich selbst. Gönn dir nach jedem Meilenstein etwas Schönes – zum Beispiel neue Gel-Nagelsticker. Unser Tipp? Vielleicht 028 Lavish Leopard oder 045 Poppy Pink?

Mit dem Nägelkauen aufzuhören ist nicht einfach – aber es lohnt sich total. Es braucht etwas Geduld, Aufmerksamkeit und Durchhaltevermögen, aber glaub uns: Du schaffst das. Auch du wirst bald stolz deine Hände zeigen können – mit schönen, gesunden Nägeln, genau wie all die anderen, die du auf Social Media siehst.

Und ganz wichtig: Es ist okay, wenn du mal rückfällig wirst. Vielleicht erwischst du dich in einem stressigen Moment doch wieder dabei. Das heißt nicht, dass du von vorne anfangen musst oder “versagt” hast. Es heißt einfach nur: Du bist ein Mensch. Atme durch, schnapp dir deine Lieblings-Gel-Nagellackfarbe – und mach genau da weiter, wo du aufgehört hast.

Jeder kleine Schritt bringt dich näher an dein Ziel: Nägel, auf die du stolz sein kannst, und eine Gewohnheit, die du endgültig hinter dir lässt.